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Archive for the ‘Live Berichte’ Category

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Auch in diesem Jahr hat das Bochum Total Festival, das sich laut Angaben der Veranstalter mittlerweile zum größten Musikfestival Europas gemausert hat, die Bochumer Innenstadt wieder für vier Tage zum Schauplatz unzähliger Konzerte gemacht. Trotz Regens zog es in diesem Jahr wieder 700.000 Besucher an. Für alle, die so wie ich an diesem Ereignis nicht teilnehmen konnten, gibt es hier eine Menge Bilder.

Ich möchte auch nochmal auf meinen eigenen Bericht und meine Fotos von Liv Kristines Konzert beim Bochum Total 2006 verweisen. 🙂

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Once again the festival Bochum Total, which is according to the organizer now the biggest music festival of Europe, made the city center of Bochum (Germany) become the stage of countless concerts. Despite the rain it attracted 700.000 visitors this year. For everybody who (like myself) missed out on this event, there are a lot of pictures here.

I would also like to remind you of my own review of  and pics Liv Kristine’s concert at Bochum Total 2006. 🙂

Liv Kristine @ Bochum Total 2006 – one of my personal highlights of the year!!

Liv Kristine beim Bochum Total 2006 – für mich einer der Höhepunkte des Jahres!!

Her husband Alex fliming! 🙂

Ihr Ehemann Alex filmt den Auftritt! 🙂

Thorsten (Tosso) Bauer

Timon Birkhofer

Dimitrios Argyropoulos

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Nothing new today, so I dugg up some reviews on Battlelore’s recently finished tour!

Berlin in German, auf Deutsch, good review plus setlist

Annaberg – only pics, nur Fotos

Brno in Czech … ähm… I hope this IS a review, I don’t understand a word! 😀

Dortmund in German, auf Deutsch

München in German, auf Deutsch

Marburg video and pic don’t seem to be from there, because Jyri is in them and… isn’t he gone for 6 months?! And…. it is a little difficult because of the makeup but I’d say this looks and sounds like the former singer Patrik Mennader. So the video must be at least … 2 years old I think. Besides…. why in the world would someone bring a German flag to the concert?! 🙂

Ahh these are real pics from Marburg and another review in German, auf Deutsch.

Stuttgart in German, auf Deutsch

Eind hoven Dutch , Nederlands

Kaisa ya Maria

Kaisa, Maria

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I don’t have much time today…. but Battlelore spent theirs on updating their tour diary with news from Eindhoven, Illingen (Earthquaker), Dortmund and Stuttgart. Click here!

Kaisa ya Tomi

Tomi, Kaisa

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Auf der Nightwish Website gibt es einen neuen Video- blog der etwas von den Aufnahmen des neues Albums zeigt. Man sieht wie Marco und Emppu ihre Parts einspielen. Außerdem kann man schon ein klein wenig in das Album hineinspionieren … man hört (und sieht) wie einige Orchesterlinien aufgezeichnet werden, die sehr vielversprechend klingen. Ich war allerdings etwas überrascht zu sehen, dass auch kleine Jungen Sopran eingesungen haben und es auf dem Album wohl einen Dudelsack zu hören geben wird. Klingt jedenfalls kreativ! Aber überzeugt euch selbst!

Hier gibt es noch ein paar Fotos aus dem Studio und ein Studiotagebuch! Viel Spaß!

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Lange haben die Konzertkarten für Poison Black, Lacrimas Profundere und Lacuna Coil auf meiner Fensterbank auf den Tag gewartet, an dem sie ihre Bestimmung erfüllen sollten. Am 6.11. 2006 war es dann endlich wo weit. Glänzend, weil frisch entstaubt, traten sie mit mir die Reise ins schöne Köln am Rhein an.

Leider war der Beginn das Abends eine Enttäuschung. In der Music Hall erfuhren wir durch einen Aushang, dass Lacrimas Profundere nicht auftreten würden. Wie ich jetzt weiß, ist Sänger Christopher einige Tage vorher in Linz von der Bühne gefallen und hat sich eine Gehirnerschütterung zugezogen – in diesem Zusammenhang: “Gute Besserung und Hals und Beinbruch für den nächsten Auftritt!”. 🙂

Doch sprichwörtlich hat jede Tragödie auch ihr Gutes und so genossen an diesem Abend Poison Black als einzige Vorband die gesamte Aufmerksamkeit.

Diese hatten sie auch verdient, denn das Quintett aus dem hohen Norden hat mir so gut gefallen, dass ich in meinem CD- Regal schon ein Plätzchen für ihr Album mit dem schaurig- schönen Titel “Lust stained despair” reserviert habe. Markante Riffs, eingängige Melodien, interessante Stimme… was soll man da noch sagen?! Vielleicht dass die finnischen Rauhbeine auch eine zarte Seite haben… denn der Sänger Ville Laihiala kündigte eins der Lieder (dessen Titel ich leider vergessen habe *räusper*) mit den folgenden Worten an: “And again this song goes to Mama, because I fucking miss her.” Ville wußte allerdings nicht nur durch seine Sensibilität und seinen Familiensinn, sondern vor allem durch sein Können zu beeindrucken, indem er nicht nur sämtliche Vocals übernahm und gleichzeitig Gitarre spielte, sondern als Krönung auch noch alle Gitarrensoli in persona absolvierte! Wenn der’ s nicht drauf hat, weiß ich nicht wer… 😉

Etwas weniger zu tun hatte dagegen Keyboarder Marco Sneck, dessen Haarpracht mit Tränen des Neids in die Augen getrieben hat!! Wieso müssen Männer immer so viele Haare haben, der wäre auch mit der Hälfte gut ausgekommen!

Im krassen Gegensatz zu den Bier trinkenden und auf die Bühne spuckenden Finnen stand die italienische Designerperformance des Headliners. Schon der Bühnenauftritt von Lacuna Coil war genial inszeniert. Zunächst traten die 4 Musiker Marco Coti Zelati (Bass), Cristiano Migliore (Gitarre), Marco Biazzi (Gitarre) und Cristiano Mozzati (Drums) auf die schwarzlichtbeschienene Bühne und stellten sich im Rechteck auf. Sie trugen die weißen Masken aus Verbandsmull wie sie auf dem Cover des aktuellen Albums Karmacode zu sehen sind, welche durch den Schwarzlichteffekt leuchteten und schwarze Hemden mit dunklen Krawatten. Danach betraten auch die Vocalisten Cristina Scabbia und Andrea Ferro die Bühne und bauten sich zwischen den Musikern auf. Sie trugen weiße Hemden mit schwarzen Krawatten und keine Masken. Die Aufstellung bot in Verbindung mit dem Schwarzlicht einen sehr beeindruckenden Anblick.

Dann wechselte die Beleuchtung von Schwarzlicht zu weiß, pink und blau und es ging los!

Eine symmetrische Aufstellung auf der Bühne, die wie mit dem Lineal gezogen wirkte, behielten die Italiener die gesamte Show über bei. Die Gitarristen Cristiano und Marco hatten exakt gleich aussehende 7- seitige ESP Gitarren (jeder 2 Stück, es wurde zwischendurch gewechselt), sodass sich dem Auge ein perfekt abgestimmter Anblick bot. Professioneller hätte man es nicht organisieren können. Der Bassist Marco Coti Zelati verwendet übrigens Plectren in Nationalfarben! 🙂

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die scheinbar unerschöpfliche Energie von Cristina Scabbia … wenn ich 10 Minuten lang so abgehen würde wie sie die vollen 1 ½ Stunden, müsste man mich raustragen! 😉 Die ganze Zeit war sie in Bewegung, was ihrer beeindruckenden Stimme nicht im Geringsten anzumerken war … und zwischendurch legte sie immer wieder ein perfekt durchchoreographiertes Synchronheadbanging mit ihren Bandkollegen hin.

Die ganze Band machte einen sehr sympathischen Eindruck. Sie haben nicht nur ihre Performance durchgezogen, sondern alle im Raum mit einbezogen…. so hat z. B. Drummer Cristiano Mozzati dem Publikum seinen Mittelfinger gezeigt! 😉

Nein, nein, ansonsten waren alle sehr freundlich, Andrea hat zu Beginn und zum Ende des Konzertes richtig schöne Ansprachen an das Publikum gehalten, wobei er beispielsweise erwähnte, dass dies das vorletzte Konzert ihrer zweimonatigen Tour sei…. Müdigkeit konnte man ihnen allerdings wirklich nicht anmerken! Mit Cristina gemeinsam animierte Andrea das Gesamte Publikum dazu, im Rhythmus von „fragile“ mitzuhüpfen. Später sagten sie, das Publikum sei anscheinend zu müde und wolle wohl nach Hause gehen… danach forderten sie einen Gegenbeweis, wozu erst die rechte, dann die linke Publikumshälfte sich die Seele aus dem Leib schreiben musste! 🙂 Damit waren sie zufrieden und es konnte weitergehen.

Für „virtual environment“ bat Cristina um stimmungsvolle Beleuchtung, allerdings sollte das Publikum nicht wie sonst üblich die Feuerzeuge anmachen, Cristina bevorzuge die mordernere und daumenfreundliche Variante… alle mussten ihre Handys („mobile lighters“ 😉 ) rausholen und das Display beleuchten! Sieht von der Bühne aus sicher auch nett aus! 🙂

Das Depeche Mode Cover „Enjoy the Silence“ wurde kollektiv mitgegrölt, bis die Stimmbänder endgültig ihren Geist aufgaben! Nicht nur die waren stark in Mitleidenschaft gezogen, auch die Ohren fiepten und fühlten sich an wie mit Watte verstopft… Gehörschutz ist also zu empfehlen!

Nachdem Lacuna Coil unter Zugaberufen die Bühne verlassen hatten wurde diese in den italienischen Nationalfarben beleuchtet. :)Fotos der Tour gibt es übrigens hier bei der Lacuna Coil – Community Emtpy Spiral. Sie sind wohl nicht von dem Konzert in Köln, aber trotzdem repräsentativ! Viel Spaß!

 

 

 

 

 

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Hier findet ihr einen Review des Konzerts von Lacuna Coil im London Astoria.

Hier sind Fotos des Gigs.

Hier gibt’s Fotos von Lacuna Coil im King’s College

und hier Cristina Scabbia’s Tourtagebuch!

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